Arbeitsplätze hinter den Kulissen des Airports

(Auch) Diese Mitarbeiter sind am Flughafen Hamburg unverzichtbar

Holger Nissler ist Werkstattkoordinator am Hamburg Airport (Foto: Michael Penner)

Mit ihren fast 2.000 Arbeitsplätzen gehört die Hamburg-Airport-Gruppe zu den attraktivsten Arbeitgebern der Region. Es gibt die unterschiedlichsten Beschäftigungsbereiche, und viele von ihnen sind fast unsichtbar – aber unverzichtbar. Drei Beispiele:

Flughafenpastor Björn Kranefuß - Foto: Michael Penner

„Als Pastor hier in diesem besonderen Stadtteil kümmere ich mich bei Bedarf um Reisende, Mitarbeiter und Besucher. Besonders in menschlichen Notlagen spielt die Konfession keine Rolle", sagt Hamburg-Airport-Pastor Björn Kranefuß. "Oft helfe ich durch ein kleines Gespräch oder tröste bei einem familiären Notfall. Es geht um alle Themen, die die menschliche Seele berühren. Neulich bat eine Familie um einen Reisesegen für den Sohn, der für sieben Monate ins Ausland ging. "


Ute Behrmann hat die Qualität im Blick - Foto: Michael Penner

Qualitätsmanagerin Ute Behrmann berichtet: „Zusammen mit fünf weiteren Kolleginnen und Kollegen bin ich auf dem Flughafengelände unterwegs, um Sauberkeit, Hygiene und den einwandfreien Zustand unserer Gebäude und Einrichtungen zu überwachen. Das reicht von den WC-Anlagen bis hin zum Papierkorb und dem Zustand von Straßen und Wegen. In engem Kontakt stehen wir dafür mit unseren Kunden, Dienstleistern und Technikern, um Mängel so schnell wie möglich beseitigen zu lassen. Wichtigstes Ziel ist die Kundenzufriedenheit.“


Werkstattkoordinator Holger Nissler - Foto: Michael Penner

„Ich arbeite etwas abseits der Terminals in unserer großen Werkstatt", erzählt Holger Nissler, Werkstattkoordinator am Hamburg Airport. "Wir reparieren und warten von frühmorgens bis abends praktisch alles, vom Rasenmäher über Personenwagen bis zum riesigen Löschfahrzeug, alle Abfertigungsfahrzeuge bis zum großen Flugzeugschlepper. Gerade jetzt im Winter ist die Herausforderung durch den Einsatz der Spezial-Winterfahrzeuge besonders groß.“ WD


Hamburg·Flughafen 2017-1