Fliegende Premieren am Hamburg Airport

Diese Flugzeuge waren bisher nur einmal hier - wir stellen sie vor

Der "Dreamliner", die Boeing 787, brachte 2016 den Staatspräsidenten Mexikos nach Hamburg

Wenn es um einzigartige Flugzeuge geht, dann schwelgen die Fans oft in Erinnerungen. Die Concorde beispielsweise war nur einmal in Hamburg – als Air-France-Charterflug vor mehr als 40 Jahren. An Bord: Gewinner eines Preisausschreibens. Einen weiteren Besuch wird es nicht geben, denn die britisch-französische Co-Produktion ist inzwischen ins Museum gerollt.

Die Concorde auf dem Hamburger Vorfeld im Jahr 1976. Foto: Hamburg Airport

Auch der Besuch des größten Flugzeugs der Welt, der Antonow 225, blieb bislang einmalig: Der Riese mit den sechs Triebwerken schwebte im April 2010 ein und blieb zur Beladung für eine Nacht am Hamburg Airport.

Ein Wiedersehen mit der Antonow 225 ist gut möglich, schließlich ist das fliegende Unikat aus der Ukraine weiterhin rund um die Welt im Frachteinsatz. Foto: Michael Penner

Ein Jet, der sicher noch eine große Karriere vor sich hat, ist die Boeing 787, das jüngste Langstreckenflugzeug des US-Herstellers. Im April 2016 erfolgte die Premierenlandung des "Dreamliners" in den Farben Mexikos. (Siehe Titelfoto dieser Geschichte)

Eine weitere Premiere ist für Juli geplant: Dann soll die weltbekannte Boeing 747-200 United States of America „Air Force One“ (Luftwaffe Eins) erstmals am Hamburg Airport zu sehen sein. Dieses Rufzeichen trägt der Vierstrahler immer dann, wenn der US-Präsident an Bord ist. Bereits 2016 war die "Air Force Two" mit dem damaligen US-Außenminister John Kerry in Hamburg. CS

Boeing 757 "Air Force Two" 2016 in Hamburg. Foto: Michael Penner
Hamburg·Flughafen 2017-2