Malta: Geschichte, Kultur und Badespaß

Auf der kleinen Mittelmeerinsel erleben Urlauber jede Menge Abwechslung

Das maltesische Fischerdorf Marsaxlokk mit seinem malerischen Hafen (Foto: viewingmalta.com/Peter Vanicsek)

Die maltesische Geschichte liest sich spannender als ein Krimi: Erst kamen die Karthager, dann die Römer, schließlich die Araber und nicht zu vergessen die Ritter des Johanniter- bzw. Malteserordens. Die Osmanen hingegen bissen sich an Malta die Zähne aus. Jahrzehntelang war die Mittelmeerinsel südlich von Sizilien Teil des Kolonialreichs von Großbritannien und ist erst seit 1964 unabhängig.

Auf Malta gibt es viele Stein-, aber auch einige schöne Sandstrände. Allen voran die Golden Bay und Ghain Tuffieha, die beiden Zwillingsstrände der Mellieha Bay: Hier finden Urlauber eine flache Bucht, die mit feinem Sand bedeckt ist und zum Sonnenbaden, Schwimmen und Schnorcheln einlädt. Paradiesisch ist die berühmte Blaue Lagune von Comino, eine der drei bewohnten Inseln des Archipels. Von Malta und der Nachbarinsel Gozo starten täglich mehrmals Bootstouren dorthin.

Valletta, die Hauptstadt Maltas, hat neben der beeindruckenden Architektur so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, dass man sie an einem Tag allein kaum ansehen kann. Für 2018 wurde Valletta zur europäischen Kulturhauptstadt ernannt. NJ


Condor fliegt seit Ende April jeweils mittwochs und sonntags auf die Mittelmeerinsel Malta.

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