Fotografen-Highlight mit rund 100 Sondermaschinen

Die Plane Spotter fotografierten seltene Flugzeuge während des G20-Gipfels

Wenn seltene Flugzeuge nach Hamburg kommen, stehen besonders viele „Plane Spotter“ an den Aussichtspunkten rund ums Flughafengelände. Timo Soyke zeigt hier einige seiner Lieblingsfotos. Ein einzigartiges Erlebnis für viele Spotter: die Landungen und Starts rund um den G20-Gipfel in Hamburg. „Viele interessante Regierungsflugzeuge konnten auf die Kamera-Chips gebannt werden, und spätestens nach der Landung der Air Force One blickte ich in viele zufriedene Spotter-Gesichter“, erinnert sich Timo Soyke.

Freier Blick auf auf ankommende Flugzeuge

Der Norderstedter verbrachte die Gipfel-Tage am Airport, lotete Sonne, Wind und Standpunkte genau aus, um einen freien Blick auf die Vielzahl der ankommenden Maschinen zu erhalten. Dann drückte er den Auslöser seiner Kamera. „Die Polizei hat uns Spotter auch gewähren lassen“, freut er sich, denn aufgrund der hohen Sicherheitsmaßnahmen war das nicht selbstverständlich.

„Mit einem heftigen Sonnenbrand und der Erkenntnis, dass ich bereits alles Interessante fotografiert und keinen Flieger verpasst hatte, habe ich mich am Sonntag noch einmal auf den Weg zum Flughafen gemacht, um die Flugzeuge der Staats- und Regierungschefs erneut abzulichten. Denn nach der Pflicht folgt die Kür“, findet Timo Soyke. In geselliger Runde habe er den Nachmittag dann auf dem Wanderweg verbracht, der rund um den Flughafen führt. NK

Hamburg·Flughafen 2017-4