Mit Icelandair gibt es einen Abenteuerstopp auf Island

Bei Transatlantikflügen bietet die Airline ein kostenloses Stopover-Programm

Diese Boeing 757 von Icelandair zeigt den Gletscher Vatnajökull auf dem Rumpf (Foto: Icelandair)

Mächtige, dampfende Geysire, vereiste Wasserfälle, verschneite Vulkangipfel, gemütliche Stunden am Kamin – Island ist auch im Winter ein sehr reizvolles Reiseziel. Das können Passagiere ab Hamburg nun zur kalten Jahreszeit genießen – die auf Island dank warmem Golfstrom gar nicht so kalt ist: Icelandair fliegt bis 7. Januar 2018 bis zu dreimal pro Woche (Dienstag, Donnerstag und Sonntag) nonstop in die Hauptstadt Reykjavik. Nach kurzer Pause geht es ab 25. März 2018 vier- bis sechsmal pro Woche weiter.

Ein Sprungbrett nach Nordamerika

Besonders beliebt ist Island als Sprungbrett nach Amerika, dank der geographischen Lage des Landes mitten im Atlantik ein beinahe naturgegebener Vorzug. Insgesamt 18 Ziele in den USA und Kanada bedient Icelandair, davon werden 14 auch im Winter angeflogen. Als jüngstes Ziel bietet Icelandair Vancouver an der kanadischen Westküste an, aber auch Sonnenfans kommen mit Verbindungen nach Tampa und Orlando in Florida auf ihre Kosten.

Bis zu sieben Tage Stopover sind auf Island für Amerika-Passagiere ohne Ticket-Aufpreis gestattet. Besonders einfallsreich ist die Aktion „Stopover Buddies“, bei der Icelandair-Angestellte Passagieren im vergangenen Winter ihr ganz persönliches Island-Erlebnis vermittelten. Eine Neuauflage ist geplant.

Auch auf dem Flughafen Keflavik beweist Icelandair Einfallsreichtum: Die neue Saga-Lounge bietet auf 1.350 Quadratmetern pures Island-Feeling. Dazu gehören ein gläserner Kamin mit prasselndem Feuer, Panorama-Ausblick auf die umliegende Natur sowie als Blickfang ein großer „Elfenstein“. AS

icelandair.de

Hamburg·Flughafen 2017-4