Liebesgrüße vom Airport

Love is in the air - nicht nur über den Wolken, auch in den Terminals

Love is in the air – nicht nur in 10.000 Metern Flughöhe, sondern auch in den Terminals des Hamburger Flughafens. Das hat Redakteurin Marion Liebermann bei Lena (20) und Jan (22) aus Ellerbek beobachtet. Die beiden sind seit einem Jahr ein Paar und verbringen des Öfteren ihre gemeinsame Zeit am Airport.


Sag es mit Blumen
Für seine Herzdame wählt Jan die wohl schönste Rose bei „Flying Flowers“ aus, eine langstielige „Pink Floyd“ (siehe Foto oben). Die aus Ecuador stammende Blume ist fair gehandelt. Aus dem zentralamerikanischen Hochland transportieren Esel die Blütenpracht zum Hafen. Na, und an dieser Liebesbekundung von Jan dürfte sich mancher ein Beispiel nehmen.

Flying Flowers, Terminal 1, Ankunftsebene, öffentlicher Bereich


Pärchen-Urlaub am Mittelmeer

Reisemarkt, Terminal 1, Ebene 2, öffentlicher Bereich

Lehramts-Studentin Lena und der zukünftige Handelsfachwirt Jan möchten zusammen dem hanseatischen „Grau in Grau“ entfliehen. Erste Station: der Reisemarkt im Terminal 1. An sieben Tagen der Woche beraten die Teams der gut 20 Reisebüros ihre Kunden von 10 bis 19 Uhr über die spannendsten, erholsamsten oder günstigsten Urlaubsziele und Pauschalreisen. Auf geht es nach Mallorca für unser junges Paar!


Für Kunstliebhaber

Arte Gallery, Airport Plaza, Ankunftsebene, öffentlicher Bereich [neu: gegenüber des Hamburg Welcome Center]

In der Arte Gallery gibt es viel zu entdecken. Mit Enthusiasmus beschreibt der in Brasilien aufgewachsene Galerist Anaisio Guedes Lena und Jan die derzeit ausgestellten Bilder und Skulpturen. Hals über Kopf verlieben sie sich in das „Mädchen mit Blumen“ von Peer Nau aus Lübeck. Die Galerie bietet einen breiten Service: Dazu gehört die Test-Präsentation des Objekts in den eigenen Räumen, die Erstellung eines persönlichen Kunstkonzepts und die europaweite Lieferung.


Liebe geht durch den Magen

Marché Restaurant, Terminal 2, öffentlicher Bereich

Zeit fürs Mittagessen! Lena und Jan freuen sich auf die saisonale und regionale Küche des Marché Restaurants. Lena nimmt zuerst einen frisch gepressten Orangensaft und stellt sich einen Salat zusammen. Jan möchte lieber die Marché-Infusion probieren: Nur aus frischen Himbeeren, Limetten, Basilikum und natürlich Wasser besteht dieser erfrischende Durstlöscher. Außerdem wählt er eine Pizza Hawaii. Aus Rücksicht auf seine vegetarische Lena bleibt die eine Seite der Pizza ohne Schinken. Das kommt gut an!


Chillen auf dem Upper Deck

Upper Deck, Fluggastpier, Gate A17, hinter der Sicherheitskontrolle

Hinter der Sicherheitskontrolle auf der Fluggastpier freuen sich Lena und Jan über die Hummelstühle im Upper Deck. Sie kennen diese Hamburgensien von den Alsterwiesen, von wo aus sie Hamburger Segler und Ruderer bewundern. Auf dem Upper Deck betrachten sie das Treiben auf dem Vorfeld und genießen das schöne, lichte Ambiente in trauter Zweisamkeit.


Kurzmassage am Airport

Chi-Mas Institute, Fluggastpier, an den Gates A20 und C15, hinter der Sicherheitskontrolle

Wohltuend, und bei 15 Euro für zehn Minuten auch für Studenten finanzierbar, sind ein paar Minuten Akupressur-Massage kurz vor dem Abflug oder nach der Landung. Das musste Lena einfach ausprobieren – ganz ohne Termin, dafür vollständig bekleidet. Masseur Marco Prudon arbeitet seit 13 Jahren beim Chi-Mas Institute am Hamburg Airport. Er weiß sofort, „wo der Muskel drückt“. Lena ist begeistert!


Die Sushi-Meister vom Flughafen

Sashimi Sushi, Terminal 2, Ankunftsebene, öffentlicher Bereich

Bevor es nach Hause geht, knurrt schon wieder der Magen. Fürs Abendessen wünscht sich die begeisterte Sportlerin Lena Sushi. Also kuschelt sie sich mit Jan bei Sashimi Sushi auf die neue Sitzbank und bestellt ein Bento. Das komplette Angebot von Sashimi Sushi kann man auch telefonisch oder online bestellen.


Alle Fotos: Andreas Laible

Hamburg·Flughafen 2018-1