Zakynthos verzaubert seine Besucher

Die griechische Insel fasziniert mit ihren malerischen Buchten

Das Schmugglerschiff von Zakynthis umgeben von 200 Meter hohen Felsen (Foto: Griechische Zentrale für Fremdenverkehr)

Sie gehört sicher zu den meistfotografierten Buchten der Welt: die Schmugglerbucht auf der griechischen Insel Zakynthos. Eingerahmt von riesigen Kalksteinklippen liegt dort ein Schiffswrack auf dem hellen, feinsandigen Strand. Erreichen kann man dieses malerische Stück der Insel ausschließlich per Boot. Zu Fuß geht es nur bis zu einer Aussichtsplattform in luftigen 300 Metern über dem Strand, die aber einen ebenfalls grandiosen Blick ermöglicht – und die Chance auf spektakuläre Urlaubsfotos, die die Daheimgebliebenen vor Neid erblassen lassen.

Das Meer, die Steilküsten, die Sonnenuntergänge

Auf der Insel im Ionischen Meer lassen sich viele traumhafte Orte entdecken. Da wären zum Beispiel die Blauen Grotten, in denen sich Besuchern ein blau-schimmerndes Farbenspiel eröffnet. An der Westküste faszinieren zum einen die Steilküsten – und mit ihnen die Sonnenuntergänge, die hier einfach herrlich sind. Vielseitige Sandstrände, wie Tsilivi, Alykes und Amboula, finden die Besucher an der Ostküste der Insel. Überhaupt das Meer rund um Zakynthos – vielerorts verzaubert türkisfarbenes Wasser die Besucher, wie zum Beispiel in der Limnionas Bucht. Etwas versteckt gelegen lädt sie insbesondere Schnorchler ein, die Unterwasserwelt kennenzulernen.

Ein Ausflugstipp ist das Dorf Keri im Südwesten, das von uralten Olivenbäumen und vorgelagerten Kalksteinfelsen charakterisiert wird. Ein wunderschöner Ausblick auf das Dorf, das Meer und die Mizitres-Felsen bietet sich den Besuchern vom Glockenturm der Kirche Panagia Keriótissa. MaL


Condor bringt norddeutsche Urlauber im Sommer jeweils sonntags nach Zakynthos.

Hamburg·Flughafen 2018-3