Salsa im Ionischen Meer

Die schönen Strände machen Lefkada zum Traumziel

Idyllisch und sonnig, so präsentiert sich Lefkada (Foto: AdobeStock/Georgios Tsichlis)

Nur 50 Meter gilt es an der schmalsten Stelle zwischen Lefkada und dem Festland zu überwinden – dort verbindet eine Schwimmbrücke die Insel und den Peloponnes. Einmal am Tag dreht sie sich um 90 Grad, damit Yachten und Boote die kleine Meerenge passieren können. So charmant die Anreise auf die Insel, so malerisch präsentiert sich auch die Hauptstadt mit pastellfarbenen Häusern und ihren knallbunten Fensterläden. Ein Hauch Karibik umweht die Altstadt, in der man übrigens hervorragenden Mojito und Salsa-Rhythmen genießen kann.

Eine malerisch schöne Urlaubsinsel

Dennoch: Man befindet sich in Griechenland, da ist die Geschichte des Landes nicht weit. Von den Klippen am südwestlichsten Zipfel Lefkadas, auf denen heute ein Leuchtturm steht, soll sich die antike Dichterin Sappho in den Tod gestürzt haben. Deshalb, und dank der grandiosen Aussicht, ist die Stelle heute eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten.

Die Bucht von Vassiliki im Süden ist ein echter Windsurfing- und Segel-Hotspot. Ganz egal, welche Wassersportarten die Inselbesucher ausüben, oder ob sie einfach nur traumhafte Strände abseits des Massentourismus suchen, auf der Ionischen Insel zwischen Korfu und Kefalonia lässt es sich herrlich Urlaub machen. Türkis- und azurblaues Wasser, weißer Sand, weiße Kieselsteine, weiße Steilklippen – nicht umsonst bedeutet Lefkas, so lautet der alte Name Lefkadas, die Weiße.

Wer das Mondäne sucht, ist hier übrigens ebenfalls richtig: Skorpios, einst die Sommerzuflucht des Reeders Aristoteles Onassis, liegt ganz nah, befindet sich aber nach wie vor in Privatbesitz. MaL


Preveza auf dem Peloponnes verbindet Condor ab Ende Mai erstmals mit Hamburg.

golefkas.gr, condor.com

Stand: Januar 2020

Hamburg·Flughafen 2020-1