Von heißen Quellen und Waschbären

Bernd Kaul berichtet über seine Reise mit Icelandair nach Nordamerika

Bernd Kaul und seine Lebensgefährtin Katja in Toronto (Foto: privat)

Bernd Kaul gewann im Juni einen Fluggutschein für zwei zu einem der Nordamerikaziele von Icelandair. Mit seiner Lebensgefährtin Katja wollte er unbedingt einen kostenlosen Stopover in Reykjavik einlegen, den die Airline anbietet, bevor das Paar zu seinem endgültigen Reiseziel weiterflog. Bernd Kaul hat uns seine Reiseeindrücke aufgeschrieben:

„Man kann beim Überfliegen Islands erkennen, wie aufgeplatzt die Lava gewesen ist, bevor sie erkaltete, und gelegentlich sieht man auch den Dampf einer heißen Quelle – sehr beeindruckend. Drei Tage waren wir in Reykjavik. Sehr viele Sehenswürdigkeiten sind fußläufig zu erreichen, wie zum Beispiel die imposante Hallgrímskirche, aber auch die Skulptur ‚Sun Voyager‘ in Form eines Wikingerbootes am Hafen.

Toronto ist eine junge und vielfältige Stadt

Torontos Wahrzeichen: der 553 Meter hohe CN Tower - Foto Bernd Kaul

Von Reykjavik aus flogen wir in knapp fünfeinhalb Stunden zu unserem eigentlichen Ziel, nach Toronto. Eine sehr ‚junge‘ und abwechslungsreiche Stadt mit vielen Studenten und Stadtteilen wie Little India, Greek Town, Chinatown, einem portugiesischen und einem koreanischen Viertel. Hier kann man Restaurants entdecken, die vielfältige Speisen anbieten – genau das Richtige für uns. Die Menschen in Toronto sind sehr weltoffen, kommunikativ und äußerst hilfsbereit.

Mit einem Mietwagen sind wir zu den Niagarafällen gefahren und auch nach St. John, einer kleinen Stadt, die von den Mennoniten geprägt ist. Die Menschen sind dort teilweise noch mit Pferdekutschen unterwegs. Mit dem Auto lassen sich aber auch die umliegenden Outlets ganz gut besuchen.

Neben herumstreunenden Waschbären haben wir sogar ein Stinktier gesehen – und auch gerochen… Wir hatten eine schöne Zeit und haben tolle Eindrücke gesammelt!“

Hamburg·Flughafen 2020-1